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Dean Court Stadium Tickets

Das Dean Court Stadium, offiziell als Vitality Stadium bekannt, liegt im Kings Park in Boscombe – einem Vorort etwa 2 Meilen nordöstlich des Stadtzentrums von Bournemouth. Mit einer Kapazität von nur 11.307 Plätzen ist es das kleinste Stadion der Premier-League-Geschichte, aber lass dich von der Größe nicht täuschen – dieses kompakte Stadion sorgt für eine intime Atmosphäre, mit der größere Arenen oft nicht mithalten können.

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Dean Court Stadium Tickets


Vom Stadtzentrum Bournemouth: Das Stadion liegt etwa 25 Gehminuten von der Haupt-Einkaufsgegend und dem Pier in Bournemouth entfernt. Laufe nach Osten die Holdenhurst Road etwa 1,5 Meilen hinauf, bis du den Kreisverkehr mit der Kings Park Drive erreichst. Biege rechts in die Kings Park Drive ein, und das Stadion erscheint auf deiner linken Seite. Alternativ kannst du den Bus M2 vom Bournemouth Square nehmen (alle 7–10 Minuten). Er kostet £4,10 für ein Tagesticket oder £3,10 mit einem gültigen Matchticket. Bitte um ein „dayrider“-Ticket und erwähne dein Matchticket für den Rabatt. Die Fahrt dauert etwa 15 Minuten und bringt dich nach Boscombe, von wo aus es nur ein kurzer Fußweg bis zum Stadion ist.

Vom Bahnhof Pokesdown: Dies ist deine nächstgelegene Zugoption, nur 1 Meile vom Stadion entfernt – etwa 15–20 Gehminuten. Verlasse den Bahnhof, biege rechts in die Christchurch Road (A35) ein, laufe 400 Meter und biege dann rechts in die Gloucester Road ein. Folge dieser Straße bis in den Kings Park, wo du das Stadion sehen kannst. Wichtiger Hinweis: Der Bahnhof Pokesdown ist nicht rollstuhlgerecht. Wenn du aus London anreist, erreichst du Pokesdown mit direkten Zügen von Waterloo aus in etwa 2 Stunden. Die Yellow-Bus-Linien P2 und P3 fahren außerdem alle 20 Minuten vom Bahnhof Pokesdown, falls du nicht laufen möchtest.

Vom Bahnhof Bournemouth Central: Die meisten Fernzüge kommen hier an. Der Fußweg zum Stadion dauert etwa 30 Minuten, ist aber einfach. Verlasse den Bahnhof über den Südausgang (in Richtung Asda-Supermarkt), biege links zur Hauptstraße ab und dann erneut links auf die Holdenhurst Road. Gehe etwa 25 Minuten geradeaus, bis du den Kreisverkehr erreichst, dann biege rechts in die Kings Park Drive ein. Vom Bahnhof Bournemouth aus kannst du auch einen kurzen Zug nach Pokesdown nehmen (2–3 Minuten) oder ein Taxi für etwa £7–8.

Aus London: Direkte Züge fahren alle 30 Minuten von Waterloo ab und dauern je nach Verbindung zwischen 1 Stunde 40 Minuten und 2 Stunden 10 Minuten. Alternativ gibt es Züge von Paddington über Reading. Der letzte direkte Zug zurück nach London nach Abendspielen fährt in der Regel gegen 21:12 Uhr – oft noch vor dem Schlusspfiff. Prüfe die Website von South Western Railway auf verlängerte Verbindungen an Spieltagen.

Vom Flughafen Bournemouth: Der Flughafen liegt nur 4,5 Meilen vom Stadion entfernt. Nimm den 737 Jetbus bis Winton Banks und steige dann in den Unibus U3 um, der in der Nähe des Stadions hält. Die Gesamtfahrzeit beträgt etwa 45 Minuten. Ein Taxi kostet ungefähr £15–20 und braucht bei normalem Verkehr rund 15 Minuten.

Mit dem Auto: Folge der A338 Bournemouth Spur Road in Richtung Bournemouth. Nimm die Ausfahrt mit der Beschilderung Boscombe/Kings Park. Nimm am Kreisverkehr die zweite Ausfahrt auf die Kings Park Drive, und das Stadion befindet sich sofort auf deiner linken Seite. Braune Straßenschilder mit einem Fußballsymbol weisen den Weg. Beachte, dass sich der Abschnitt der A338 zwischen dem Ashley Heath Roundabout und der Blackwater Junction derzeit im Umbau befindet, mit Gegenverkehrsführung und durchschnittlicher Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 mph – plane zusätzliche Zeit ein. An Spieltagen ist innerhalb von 1 km um das Stadion mit starkem Verkehrsaufkommen zu rechnen, beginnend etwa 90 Minuten vor Anpfiff.

Mit Taxi oder Rideshare: Vom Bahnhof Bournemouth aus kannst du mit etwa £7–8 für eine 10-minütige Fahrt bei normalem Verkehr rechnen. An Spieltagen können die Preise leicht steigen. Am einfachsten lässt du dich am Kreisverkehr auf der Kings Park Drive absetzen. PRC Streamline Taxis bietet Fans mit gültigem Matchticket 10 % Rabatt an (Telefon: 01202 373737). Nach den Spielen kann es schwierig sein, ein Taxi zu bekommen – laufe am besten 10 Minuten nach Boscombe, wo die Verfügbarkeit besser ist.

Parken am Dean Court Stadium

Parken am Dean Court Stadium erfordert insbesondere bei Topspielen eine Vorausplanung. Der offizielle Parkplatz an der South Stand, direkt hinter dem Stadion an der Kings Park Drive, arbeitet mit einem Parkschein-Automaten-System und kostet je nach Spiel £1–3,50. Die Bezahlung ist ausschließlich bargeldlos (mobile App, Telefon oder Karte). Dieser Parkplatz ist in der Regel 75–90 Minuten vor Anpfiff voll, daher solltest du früh anreisen. Nach den Spielen dauert es wegen der umliegenden Wohnstraßen, die Engpässe verursachen, oft 30–45 Minuten, bis man aus dem Parkplatz herauskommt.

Avonbourne College for Boys bietet für Samstagsspiele kostenloses Parken an und öffnet ab 12:30 Uhr. Es liegt etwa 10 Gehminuten vom Stadion entfernt in der Harewood Avenue (fürs Navi: Postleitzahl BH9 3RY). Hier entgehst du dem schlimmsten Spieltagsverkehr. Ein Steward besetzt den Eingang bis zum Anpfiff, und der Parkplatz leert sich nach den Spielen normalerweise schneller als der offizielle Stadionparkplatz. Dies ist die beste Option für stressfreies Parken.

Sovereign Shopping Centre bietet eine alternative Parkmöglichkeit für £3,50 für 4 Stunden oder £5 für 24 Stunden. Es sind etwa 15 Gehminuten zum Stadion, und es gibt mehr Platz als beim Parken an der Straße. Das Parkhaus befindet sich an der Christchurch Road (Postleitzahl BH7 6SB fürs Navi).

Warnung zum Parken auf der Straße: In Wohnstraßen innerhalb von 1 km um das Stadion gelten strenge Parkbeschränkungen an Spieltagen. Ordnungskräfte kontrollieren an Spieltagen aktiv. Parke nicht vor Einfahrten oder in Straßen mit Beschränkungen – es drohen Strafzettel oder Abschleppen. Der Verein bittet die Fans darum, die Anwohner zu respektieren. Wenn du unbedingt auf der Straße parken willst, versuche dein Glück in den Straßen südlich der Christchurch Road in Richtung Küste, aber komm mindestens 2 Stunden vor Anpfiff an.

Vorbuchung: Der Stadionparkplatz kann nicht im Voraus gebucht werden – hier gilt das Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Für garantiertes Parken nutze das Avonbourne College oder das Sovereign Centre.

Früh ankommen: Was man rund um das Dean Court Stadium tun kann

Die meisten Fans kommen 60–90 Minuten vor Anpfiff, um die Atmosphäre aufzusaugen und Warteschlangen beim Einlass zu vermeiden. Das Dean Court Stadium liegt in einer ruhigen Wohngegend statt in einem lebhaften Entertainment-Viertel, aber es gibt dennoch einige lohnende Optionen in der Nähe.

Fan Zone und Fanshop: Die Junior Fanzone vor der Family Stand öffnet 2,5 Stunden vor Anpfiff. Es gibt Gesichtsbemalung, kinderfreundliches Essen und die Möglichkeit, Cherry the Bear, das Vereinsmaskottchen, zu treffen. Der AFC Bournemouth Superstore befindet sich an der Ecke, wo die North und West Stands auf der Thistlebarrow Road aufeinandertreffen. Ein Besuch lohnt sich, um offizielle Fanartikel zu durchstöbern, auch wenn die Preise dem üblichen Premier-League-Niveau entsprechen. Geöffnet ist der Shop bereits einige Stunden vor Anpfiff.

Stadtteil Boscombe (15 Gehminuten): Dies ist der praktischste Treffpunkt vor dem Spiel. Die Mello Mello Bar (677 Christchurch Road) heißt Auswärtsfans willkommen und bietet günstige Getränke – deutsche Pints für £3. Es gibt Bildschirme mit Live-Sport und eine freundliche Atmosphäre, auch wenn die Einrichtung eher schlicht ist. Die neu eröffnete Q Sports Bar an der Christchurch Road ist eine moderne Alternative mit gutem Essen, darunter preisgünstige Pizzen. Sie ist familienfreundlich und zeigt Sky und TNT Sports auf großen Bildschirmen. Marroy's Bar, ebenfalls an der Christchurch Road, serviert ausgezeichnete Pizzen zu guten Preisen und ist sowohl bei Heim- als auch bei Auswärtsfans beliebt.

The Sir Percy Florence Shelley (Christchurch Road) ist ein Wetherspoons-Pub, in den Auswärtsfans in neutraler Kleidung hinein dürfen – Trikots sind nicht gestattet. Es gibt günstige Getränke und das übliche Wetherspoons-Essen. Der Pub liegt 10–15 Gehminuten vom Stadion entfernt.

Für Heimfans: Die 1910 Supporters Bar im Stadion ist ausschließlich Heimfans vorbehalten. Das Queens Park Hotel (Holdenhurst Road, 5 Minuten vom Stadion) ist ein weiterer beliebter Treffpunkt vor dem Spiel für Cherries-Fans und hat historische Verbindungen – 1910 nutzten Spieler den Hinterraum als Umkleidekabine. Das Portman Hotel an der Ashley Road (10 Gehminuten quer durch den Kings Park) heißt sowohl Heim- als auch Auswärtsfans willkommen, serviert Essen und zeigt AFC-Bournemouth-Erinnerungsstücke.

Fotomotive: Laufe um das Stadion herum, um Aufnahmen des kompakten Vier-Tribünen-Designs zu machen. Der Trainingsplatz liegt direkt gegenüber, was zusätzlichen Charakter verleiht. Der Kings Park selbst bietet viel Grün und einen schönen Blick auf die Dachkonstruktionen des Stadions. Für die besten Architektur-Fotos solltest du kommen, wenn die Sonne auf die westlich ausgerichtete Haupttribüne (Main Stand) fällt.

Timing-Empfehlung: Komm 75–90 Minuten früher, wenn du in Boscombe etwas essen und trinken willst. Wenn du direkt zum Stadion gehen möchtest, reichen 45–60 Minuten vor Anpfiff, um ohne Stress ins Stadion zu kommen und dir drinnen noch ein Getränk zu holen.

Wo man vor dem Spiel Essen & Trinken kaufen kann

Durch die Lage in einem Wohngebiet gibt es direkt am Dean Court Stadium nur begrenzte Essensmöglichkeiten, aber das Stadtzentrum von Bournemouth und Boscombe (beide zu Fuß erreichbar) bieten eine sehr gute Auswahl.

Schnelle Optionen in Stadionnähe: An Spieltagen stehen gelegentlich Street-Food-Wagen nahe der Stadioneingänge, die typischerweise Burger, Hot Dogs und Wurstbrötchen für £8–12 anbieten. Das Angebot variiert je nach Spiel. Im Stadion verkaufen Kioske das übliche Fußball-Essen – Pies, Wurstbrötchen, Burger, Hot Dogs – für etwa £4–6 pro Artikel. In der Halbzeit sind die Schlangen angesichts der Stadiongröße lang, daher solltest du vorher essen, wenn dir die Qualität des Essens wichtig ist.

Boscombe (10–15 Gehminuten): Wie erwähnt, servieren Marroy's Bar und Q Sports Bar hochwertige Pizzen, die deutlich besser sind als das Stadionessen. Beide Lokale sind preislich moderat (£10–15 für eine Pizza) und relativ schnell. Plane einen Stopp 90 Minuten vor Anpfiff ein, um eine richtige Mahlzeit zu bekommen. Baxters (Christchurch Road) ist eine weitere Option mit BT Sport auf Bildschirmen.

Stadtzentrum Bournemouth (30 Gehminuten oder 15 Minuten mit dem Bus): Wenn du den ganzen Tag dort verbringst, bietet das Stadtzentrum alles – von Kettenrestaurants bis hin zu unabhängigen Lokalen. Sixty Million Postcards gilt als einer der besten Sportsbars in Bournemouth mit ausgezeichnetem Essen und Craft Beer, aber du musst genug Zeit für eine Mahlzeit einplanen (mindestens 2 Stunden vor Anpfiff). Brewhouse & Kitchen Bournemouth serviert qualitativ hochwertiges britisches Pub-Essen mit einer großen Auswahl an Craft-Bieren. Das English Rose Café (1 Meile vom Stadion) bietet traditionelle englische Frühstücke und Hausmannskost zu sehr vernünftigen Preisen.

Für Familien: Viele Fans holen sich schnelle Snacks in Boscombe oder kaufen Proviant im Sainsbury's am Ende der Christchurch Road in der Nähe des Bahnhofs Pokesdown. Das Stadion erlaubt kleinere Mengen an mitgebrachten Lebensmitteln (aktuelle Richtlinien prüfen).

Timing für „Last Orders“: Wenn du in Boscombe essen möchtest, solltest du etwa 45–50 Minuten vor Anpfiff Richtung Stadion aufbrechen, um durch die Sicherheitskontrolle zu kommen und deinen Platz in Ruhe zu finden. Restaurants im Stadtzentrum benötigen ein Zeitfenster von mindestens 2 Stunden vor dem Match, um entspannt essen und die Fahrt einzuplanen.

Preisbereiche: Plane £8–12 für schnelles Street-Food, £10–15 für Pubs/Bars in Boscombe und £15–25 für Restaurants mit Bedienung im Stadtzentrum ein. Die Stadionpreise liegen bei £3,50–6 pro Artikel.

Stadioneigenschaften & Wetterbedingungen

Das Dean Court Stadium ist vollständig überdacht: Alle vier Tribünen verfügen über Dächer, die die meisten Fans vor Regen schützen. Die Nähe zur Küste bei Boscombe bringt jedoch Wetteraspekte mit sich, die den Komfort am Spieltag deutlich beeinflussen.

Dachabdeckung: Die Main Stand, North Stand (Steve Fletcher Stand) und East Stand verfügen über freitragende Dächer, die die Zuschauer gut schützen. Die South Stand (Ted MacDougall Stand) hat ein Dach, das von zwei Stützpfeilern an der Vorderseite getragen wird – diese Pfeiler sorgen bei einigen Plätzen direkt hinter dem Tor für eingeschränkte Sicht. Die Dächer sind mit Plexiglas-Paneelen versehen, die Tageslicht einlassen und Tages­spiele besonders angenehm machen. Die meisten Plätze bleiben bei mäßigem Regen trocken, aber bei starkem Regen mit Wind können die vorderen Reihen (Reihen 1–10) in jeder Tribüne nass werden.

Exponierte Bereiche: Rollstuhlplätze befinden sich überwiegend auf Spielfeldhöhe und sind damit am stärksten den Elementen ausgesetzt. Der Verein stellt bei schlechtem Wetter Ponchos und Decken für diese Plätze zur Verfügung. Die vorderen Reihen aller Tribünen (Reihen 1–15) sind anfällig für windgetriebenen Regen. Auswärtsfans in den Blöcken 21–24 der East Stand sind relativ gut geschützt, sollten sich aber trotzdem entsprechend kleiden.

Wetter in Bournemouth: Die Fußballsaison (August–Mai) bringt sehr unterschiedliche Bedingungen. August und September sind warm – Tages­spiele können vor allem in der East Stand heiß werden, wo die Nachmittagssonne hineinscheint. Von Oktober bis März lässt der Küstenwind das Stadion kälter wirken als die Temperatur vermuten lässt. Abendspiele von November bis Februar erfordern ernsthafte Kleidungsschichten; die offenen Ecken zwischen den Tribünen erzeugen Windkanäle. Im April und Mai ist es meist milder, aber Regen ist weiterhin möglich.

Sonnenstand: Bei Nachmittags­spielen (Anpfiff 15 Uhr am Samstag) steht die Sonne im Herbst und Winter niedrig im Westen. Fans in der East Stand blicken direkt in die Sonne, was es schwer macht, das Spiel in der ersten Halbzeit zu verfolgen. Die Main Stand liegt in diesen Bedingungen im Schatten. Seltene Sommerabendspiele (aufgrund des Spielplans eher ungewöhnlich) haben die Sonne meist über dem Stadiondach, wodurch Blendung kaum ein Problem ist.

Was man anziehen sollte: Für Abendspiele im Herbst/Winter solltest du dich im Zwiebellook kleiden, mit einer wasserfesten Außenschicht und einer warmen Mütze. Der Küstenwind ist der eigentliche Gegner – winddichte Jacken helfen enorm. Spiele im Frühjahr (März–Mai) sind unberechenbar; bringe eine leichte Regenjacke mit. Im August/September sind Sonnencreme und Kappen sinnvoll, besonders für Plätze in der East Stand. Prüfe die Wettervorhersage und kleide dich so, als wäre es 5 Grad kälter als angegeben, um den Windchill einzukalkulieren.

Windexposition: Die Ecken zwischen den Tribünen sind merklich windiger. Wenn du empfindlich auf Kälte reagierst, solltest du die Eckbereiche (den Übergang zwischen Main Stand und North Stand oder North Stand und East Stand) meiden.

Beste Eintrittszeiten ins Dean Court Stadium nach Tribünen

Die Tore des Dean Court Stadium öffnen 90 Minuten vor Anpfiff. Angesichts der kompakten Bauweise und begrenzten Kapazität kommt es an bestimmten Eingängen schnell zu Stau, je näher der Anpfiff rückt.

Allgemeine Empfehlung: Plane, 45–60 Minuten vor Anpfiff ins Stadion zu gehen. So vermeidest du den schlimmsten Andrang (30–15 Minuten vor Anpfiff) und hast genug Zeit, die Toiletten zu nutzen, dir Getränke oder Snacks zu holen und deinen Platz zu finden. Wenn du später als 30 Minuten vor Anpfiff kommst, musst du mit längeren Warteschlangen an Drehkreuzen und Kiosken rechnen.

Main Stand: Eintritt über die Drehkreuze A (südlicher Familienbereich), B (nördlicher Familienbereich) und andere Eingänge der Main Stand. Dies ist die größte Tribüne des Stadions mit etwa 3.500 Plätzen. Trotz ihrer Größe läuft der Einlass hier meist problemlos. Komme 40–45 Minuten vor Anpfiff für ein entspanntes Erlebnis. In der Main Stand befindet sich auch der 1910 Club Bar für Dauerkarteninhaber, der 60 Minuten vor dem Spielbeginn gut gefüllt ist.

Steve Fletcher North Stand: Der Einlass geht hier zügig, da es eine der kleineren Tribünen ist (rund 2.500 Plätze). 35–40 Minuten vor Anpfiff sind in der Regel ausreichend. In dieser Tribüne sitzen die lautesten Fans, daher treffen viele stimmungswillige Anhänger schon früher ein – ab etwa 60 Minuten vor dem Spiel nimmt die Lautstärke zu.

Ted MacDougall South Stand: Ähnlich groß wie die North Stand (~2.400 Plätze). Der Einlass ist unkompliziert, aber wegen der beiden Dachpfeiler an der Vorderseite ist frühes Erscheinen sinnvoll, falls die Plätze nicht fest zugewiesen sind, um eine bessere Sicht zu bekommen. Komme 40–45 Minuten vor Anpfiff.

East Stand – Heimfans: Die Blöcke 20–21 sind Premium-Bereiche mit den besten Sichtlinien. Sie füllen sich früh, daher solltest du 50–60 Minuten vor Anpfiff kommen, wenn du dich in Ruhe setzen und noch ein Getränk holen möchtest. Die TV-Kameras und Kommentatorenplätze befinden sich im oberen Bereich von Block 20.

East Stand – Auswärtsfans: Zugang über Drehkreuz F (Blöcke 21–24). Der Auswärtsbereich unterliegt strengen Sicherheitskontrollen. Elektronische Handscanner und Taschenkontrollen sind Standard. Bei Spielen mit großem Auswärtskontingent bilden sich hier schnell lange Schlangen. Auswärtsfans sollten mindestens 60 Minuten vor Anpfiff eintreffen – bei hochkarätigen Partien eher früher. Einige Gäste berichten, dass die Kontrollen zu Stoßzeiten 5–10 Minuten dauern. Der Verein fordert Auswärtsfans ausdrücklich auf, „so früh wie möglich“ ins Stadion zu gehen.

Familienbereiche: Diese befinden sich an den Enden der Main Stand (Drehkreuze A und B) und stehen insbesondere Familien mit Kindern offen. Die Junior Fanzone direkt davor öffnet bereits 2,5 Stunden vor Anpfiff, weshalb Familien oft 90+ Minuten vorher kommen, damit die Kinder die Aktivitäten nutzen, Cherry the Bear treffen und sich schminken lassen können. Der Eintritt selbst verläuft entspannt – 45 Minuten vor Anpfiff sind ideal.

Barrierefreie Plätze: Rollstuhlplätze sind über alle Tribünen verteilt, mit speziellen Parkplätzen in den Parkbereichen der Main Stand und South Stand (blaue Parkausweise bei Ankunft vorzeigen). Komme 60+ Minuten früher, um ausreichend Zeit für barrierefreien Einlass und das Einfinden auf deinem Platz zu haben. Kontaktiere das Barrierefrei-Team des Vereins ([email protected]) im Voraus für konkrete Hinweise.

Stoßzeiten, die man meiden sollte: Zwischen 25 und 10 Minuten vor Anpfiff ist der Andrang an allen Drehkreuzen am größten. Wenn du in diesem Zeitraum kommst, solltest du 10–15 Minuten Verzögerung durch Sicherheitskontrollen und Warteschlangen einplanen.

Der Sitzplan des Dean Court Stadium verstehen

Das Dean Court Stadium hat ein kompaktes, traditionelles englisches Layout mit vier separaten Tribünen, jeweils einstöckig. Das Spielfeld liegt sehr nah an den Rängen, wodurch eine intime Atmosphäre entsteht, in der sich jeder Platz dicht am Geschehen anfühlt. Mit einer Kapazität von 11.307 Plätzen ist es das kleinste Stadion in der Geschichte der Premier League – die Nachfrage nach Tickets übersteigt daher insbesondere bei Topspielen das Angebot deutlich.

Main Stand (West Stand): Dies ist der größte und prestigeträchtigste Bereich mit rund 3.500 Plätzen. Offiziell „Vitality Main Stand“ genannt, verläuft sie entlang der westlichen Längsseite des Spielfeldes. Hier befinden sich die Ehrenlogen, Trainerbänke, der Spielertunnel, die Pressetribüne sowie VIP-Hospitality-Bereiche. Am hinteren Teil der Tribüne gibt es Executive-Boxen. An den beiden Enden der Tribüne – Block 1 (Nordende) und Block 9 (Südende) – befinden sich die ausgewiesenen Familienbereiche mit einer maximalen Quote von zwei Erwachsenen pro Kind. Diese Bereiche sind ruhiger und bieten einfachen Zugang zur Junior Fanzone. Die Main Stand bietet exzellente, zentrale Sicht auf das Spielfeld, wobei Plätze direkt hinter den Trainerbänken auf Spielfeldniveau teilweise verdeckt sein können, wenn Trainer oder Betreuer an der Seitenlinie stehen. In den Blöcken 4–6 sind die Sichtlinien am klarsten. Die Ausstattung (Toiletten, Kioske) ist ausreichend, aber in der Halbzeit wird es voll. Der Zugang erfolgt über mehrere Drehkreuze entlang der Westseite des Stadions.

Steve Fletcher North Stand: Benannt nach dem zweitbesten Torschützen der Vereinsgeschichte, fasst diese Tribüne rund 2.500 Fans hinter dem nördlichen Tor. Im Volksmund „North Stand“ genannt, ist dies die Heimat vieler treuer und stimmgewaltiger Anhänger. Die Stimmung hier kann mit der South Stand mithalten, insbesondere wenn die Cherries auf dieses Tor spielen. Die einstöckige Tribüne bietet freie Sicht ohne Stützpfeiler und damit die klassische „hinter dem Tor“-Perspektive. Der Nachteil: Wenn das Spielgeschehen am anderen Ende des Feldes stattfindet, wirkt es weit entfernt. Die Tribüne wird bei großen Spielen sehr lebhaft und ist daher weniger für Familien mit kleinen Kindern geeignet, die eine ruhigere Umgebung bevorzugen. Die Ausstattung ist einfach – Toiletten und Kioske sind für die Größe ausreichend, aber mit üblichen Wartezeiten.

Colmar Ted MacDougall South Stand: Die neueste Tribüne des Stadions wurde 2013 offiziell eröffnet, als AFC Bournemouth ein Freundschaftsspiel gegen Real Madrid austrug. Benannt nach dem Rekordtorschützen der 1970er Jahre, bietet sie etwa 2.400 Fans Platz. Diese Tribüne hat eine Besonderheit: Anders als die anderen drei Tribünen mit freitragenden Dächern wird das Dach der South Stand von zwei Stützpfeilern an der Vorderseite getragen. Diese Pfeiler führen bei Plätzen direkt hinter dem Tor zu eingeschränkter Sicht – meide deshalb die vorderen Reihen in der Mitte dieser Tribüne, wenn dir freie Sicht wichtig ist. Die South Stand sorgt für eine lebhafte Atmosphäre, besonders wenn die hinteren Reihen mit stimmungsfreudigen Fans gefüllt sind. Bei großen Pokalspielen können Teile dieser Tribüne auf der Ostseite an Auswärtsfans vergeben werden. Die Sicht ist gut, sofern du die durch die Pfeiler beeinträchtigten Reihen vermeidest. Am besten sind Reihen ab 10 aufwärts oder Plätze an den Seiten der Tribüne.

East Stand: Diese Tribüne verläuft gegenüber der Main Stand entlang der östlichen Längsseite des Spielfeldes und fasst etwa 3.500 Fans. Im nördlichen Bereich (Blöcke 20–21) sitzen Heimfans mit Premium-Sicht – hier erhältst du den typischen „TV-Blick“ über das Feld hinüber zu den Trainerbänken. Im oberen Abschnitt von Block 20 befinden sich die TV-Kameras und Kommentatorenplätze. Diese Plätze gelten als das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Stadion, da du das Spiel aus derselben Perspektive siehst wie die Fernsehzuschauer und die taktischen Abläufe gut verfolgen kannst. Die Blöcke 20–22 haben vollkommen freie Sicht (anders als einige Plätze in der Main Stand auf Spielfeldniveau, die durch die Trainerbänke verdeckt werden können). Am südlichen Ende der East Stand (Blöcke 21–24, Zugang über Drehkreuz F) befindet sich der Auswärtsbereich mit rund 1.500–2.000 Plätzen, je nach Zuteilung. Im Jahr 2024 wurde der gesamte Auswärtsbereich zu einem Safe-Standing-Bereich umgebaut, sodass Fans während des Spiels stehen können – wer lieber sitzt, für den ist dieser Bereich möglicherweise weniger geeignet. Auswärtsfans empfinden die Ausstattung als ausreichend, wenn auch eher schlicht, mit den üblichen Warteschlangen an Kiosken.

Allgemeine Merkmale: Alle Tribünen sind einstöckig mit relativ steilem Neigungswinkel (vor allem in den oberen Reihen), was trotz der geringen Höhe für gute Sicht sorgt. Plexiglas-Windschutzwände an den Tribünenenden zeigen große Spielerporträts und sorgen für etwas visuelle Abwechslung. Plexiglas-Paneele in den Dächern lassen zusätzlich Licht hinein. Unter dem Dach der Main Stand, in Richtung South End, hängt eine kleine Videowand – von den meisten Plätzen aus sichtbar, für Premier-League-Verhältnisse aber eher klein. Durch die kompakten Ausmaße wirken die gegenüberliegende Tribüne und die Ecken sehr nah, was die Atmosphäre verstärkt.

Beste Plätze für unterschiedliche Zuschauererlebnisse

Am besten für den Gesamtüberblick: Der Sweet Spot liegt in der East Stand, Blöcke 20–22, etwa auf halber Höhe der Tribüne. Von hier aus hast du den klassischen „TV-Blick“ über das Spielfeld hinüber zu den Trainerbänken, was es leicht macht, taktische Verschiebungen und Formationen zu erkennen. Du siehst alles ohne Hindernisse – keine Trainerbank-Dächer oder Werbebanden im Weg. Die Reihen 15–25 sind ideal – hoch genug für einen guten Überblick, aber nah genug, um mitten im Geschehen zu sein. Diese Blöcke sind schnell ausverkauft, weil erfahrene Fans wissen, dass sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Meide die vordersten Reihen (1–5) in jeder Tribüne – hier sitzt du zu nah und zu tief, sodass dir vor allem die Sicht auf das gegenüberliegende Tor fehlt. Die Blöcke 4–6 in der Main Stand bieten ebenfalls hervorragende Sicht, sind aber teurer und stark von VIPs belegt.

Am besten für Stimmung: In der Steve Fletcher North Stand und in der Ted MacDougall South Stand wird am meisten Lärm gemacht. In diesen Bereichen sitzen die stimmungsintensivsten Fans vor allem in den hinteren Reihen – die Reihen 15–25 erleben die aktivste Unterstützung, mit Fans, die durchgehend singen und anfeuern. Die North Stand ist besonders bekannt für ihren harten Kern an Anhängern. Wenn du mitten in den Gesängen und Fangesängen stehen möchtest, suche dir Plätze in diesen Bereichen. Rechne damit, dass die meisten Fans das ganze Spiel über stehen – typisch für leidenschaftliche englische Fantribünen. Für Familien mit kleinen Kindern oder Fans, die eine ruhigere Atmosphäre bevorzugen, sind diese Bereiche weniger geeignet. Die Stimmung ist am stärksten, wenn die Cherries auf das jeweilige Tor spielen.

Am besten, um Tore aus nächster Nähe zu sehen: Plätze hinter den Toren (North und South Stand) bringen dich nur wenige Meter vom Tornetz entfernt, wenn dein Team auf deiner Seite trifft. Das Adrenalin und die Jubelstimmung, wenn ein Tor direkt vor dir fällt, sind unvergleichlich. Der Nachteil: Wenn das Spielgeschehen am anderen Ende des Feldes ist (also etwa die halbe Spielzeit), sitzt du über 100 Meter entfernt und erkennst das Geschehen deutlich schlechter. Einige Fans lieben diesen Kompromiss, andere finden ihn frustrierend. Wenn du hinter dem Tor sitzen möchtest, sind Reihen 10–20 ein guter Kompromiss – nicht so tief, dass das Tor die Sicht versperrt, aber nicht so hoch, dass du dich abgekoppelt fühlst.

Am besten für Familien: Die ausgewiesenen Familienbereiche an den nördlichen und südlichen Enden der Main Stand (Blöcke 1 und 9, Zugang über Drehkreuze A und B) sind speziell für Familien mit Kindern konzipiert. In diesen Blöcken gilt eine maximale Quote von zwei Erwachsenen pro Kind, wodurch die Atmosphäre familienfreundlich bleibt. In diesen Bereichen wird kein Alkohol verkauft, und die Stimmung ist zwar enthusiastisch, aber kindgerecht. Die Stewards sind geschult, Familien zu unterstützen, und Toiletten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Die Junior Fanzone öffnet 2,5 Stunden vor dem Spiel direkt neben diesen Bereichen und bietet Kindern Gesichtsbemalung, Essen und die Möglichkeit, Cherry the Bear zu treffen. Für gute Sicht solltest du Reihen 10–20 wählen – Kinder unter 1,20 m haben in den vorderen Reihen Schwierigkeiten, selbst mit Sitzkissen (Verfügbarkeit variiert; vorher beim Verein nachfragen).

Am besten für Fotografie: In der Main Stand bieten die Blöcke 4–6 (auf Höhe der Mittellinie) die besten Perspektiven für Fotos vom Spielfeld, bei denen du die gesamte Breite und beide Tore im Bild hast. Komm früh, um Außenaufnahmen des Stadions vom Kings Park aus zu machen; morgens oder am späten Nachmittag ist das Licht auf die westliche Fassade der Main Stand am schönsten. Der Spielertunnel in der Mitte der Main Stand bietet gute Möglichkeiten für Spielerfotos vor und nach dem Spiel, wenn du in der Nähe von Block 5 sitzt. Für Architekturaufnahmen, die das kompakte Vier-Tribünen-Design zeigen, solltest du vor dem Betreten einmal um das Stadion herumgehen. Die Fotopolitik erlaubt normale Kameras, verbietet aber professionelle Ausrüstung (lange Objektive, Stative) ohne Medien-Akkreditierung.

Plätze, die man vermeiden sollte: In der Ted MacDougall South Stand sind die vorderen Reihen (1–8) in den mittleren Blöcken durch die Dachpfeiler eingeschränkt. Plätze auf Spielfeldniveau direkt hinter den Trainerbänken in der Main Stand (Blöcke 4–5, Reihen 1–5) werden verdeckt, wenn Trainer und Betreuer stehen. Die allerletzten Reihen jeder Tribüne können trotz des guten Überblicks etwas abgekoppelt wirken. Eckbereiche zwischen den Tribünen haben eingeschränkte Sicht auf das weit entfernte Tor und die gegenüberliegenden Ecken – akzeptabel, wenn du mehr für die Stimmung als für perfekte Sicht da bist.

Beste Plätze für Kinder im Dean Court Stadium

Das Dean Court Stadium heißt Familien ausdrücklich willkommen und bietet spezielle Bereiche für junge Fans. Die Familienbereiche an den nördlichen und südlichen Enden der Main Stand (Blöcke 1 und 9) sind die wichtigsten Familienzonen des Vereins.

Merkmale der Familienbereiche: In diesen Blöcken gilt ein Maximum von zwei Erwachsenen pro Kind, was sicherstellt, dass die Umgebung klar familienorientiert ist. Alkoholverkauf ist hier untersagt, und speziell geschulte Stewards patrouillieren regelmäßig. Die Stimmung ist mitreißend, aber ohne die Intensität und gelegentliche derbe Sprache, die in den lauteren Bereichen der North und South Stand vorkommt. Beide Familienblöcke bieten gute Sicht von der Mittellinie bis zum Strafraumrand und ermöglichen Kindern einen guten Blick auf die meisten Spielszenen.

Junior Fanzone: Dieser Bereich öffnet 2,5 Stunden vor Anpfiff direkt vor der Family Stand und bietet Kindern Gesichtsbemalung, kinderfreundliches Essen, Spiele und die Gelegenheit, Cherry the Bear, das Maskottchen des Vereins, zu treffen. Für Familien mit Tickets in den Familienbereichen ist die Nutzung kostenlos. Wenn du früh kommst, wird der Spieltag für Kinder zu einem Event, das die Vorfreude langsam aufbaut, statt sie direkt mit der vollen Stadionkulisse zu überfordern.

Sicht für Kinder: Kinder unter 1,20 m Körpergröße haben in den vorderen Reihen (1–10) aller Bereiche oft Schwierigkeiten, über die Köpfe der Erwachsenen hinwegzusehen. Zielt daher auf Reihen 10–20 in den Familienblöcken ab, wo Kinder besser sehen können, ohne zu weit entfernt zu sein. Der Verein stellt nicht durchgehend Sitzkissen bereit – erkundige dich bei der Buchung, ob dein Kind eines braucht. Alternativ kannst du ein kleines Kissen mitbringen.

Altersempfehlungen: Die Familienbereiche eignen sich in der Regel für Kinder ab etwa 5 Jahren. Jüngere Kinder (unter 5) finden 90+ Minuten häufig anstrengend, unabhängig vom Platz. Für sehr kleine Kinder bei ihrem ersten Spiel empfiehlt sich ein weniger wichtiges Match, bei dem ein früher Aufbruch zur Halbzeit kein großes Problem darstellt. Kinder unter 14 Jahren erhalten in den Familienbereichen deutliche Ticket-Rabatte, sodass der Besuch für Familien erschwinglicher wird.

Bereiche, die man mit Kindern meiden sollte: Die Steve Fletcher North Stand und die Ted MacDougall South Stand sind leidenschaftliche, laute Bereiche, in denen die Fans meistens durchgehend stehen und die Sprache der Gesänge gelegentlich deftiger ist. Auch wenn die Stimmung selten feindselig ist, eignen sich diese Tribünen nicht für kleine Kinder oder Familien, die eine ruhigere Umgebung bevorzugen. Der Auswärtsblock in der East Stand ist natürlich nur relevant, wenn dein Kind das Gästeteam unterstützt.

Nähe zu Einrichtungen: Die Familienbereiche bieten guten Zugang zu Toiletten und Kiosken – wichtig, wenn Kinder kurzfristig auf Toilette müssen oder Hunger bekommen. Die Warteschlangen sind in diesen Bereichen kürzer als in den lauteren Stimmungsblöcken. Es gibt kinderfreundliche Snacks wie Softdrinks, Chips und Schokolade, allerdings zu den üblichen Stadionpreisen.

Tickets und Buchung: Tickets für die Familienbereiche sind meist nur über die offiziellen Kanäle des Vereins buchbar und bei Topspielen schnell ausverkauft. Buche so früh wie möglich. Junior-Mitglieder (unter 14) haben bei bestimmten Verkaufsphasen oft ein Vorkaufsrecht.

Beste Plätze für Barrierefreiheit im Dean Court Stadium

Das Dean Court Stadium bietet umfassende Barrierefrei-Optionen in allen vier Tribünen und zeigt damit das klare Engagement des Vereins, Fans mit Behinderung voll zu integrieren.

Rollstuhlplätze: Das Stadion stellt 287 Rollstuhlplätze zur Verfügung, die über alle Tribünen verteilt sind, darunter 31 auf erhöhten Plattformen für bessere Sicht. Die meisten Plätze liegen auf Spielfeldhöhe und bieten sehr nahen Kontakt zum Geschehen, sind jedoch stärker dem Wetter ausgesetzt (Ponchos und Decken werden bereitgestellt). In den Bereichen der East Stand stehen 8 erhöhte Plattformplätze mit besserem Überblick zur Verfügung. Auswärtsfans mit Rollstuhl haben Zugang zu 11 Plätzen, davon 8 auf erhöhten Plattformen. Begleitpersonen sitzen in direkt angrenzenden Begleitsitzen kostenlos.

So buchst du: Kontaktiere das Barrierefrei-Team des Vereins unter [email protected] lange vor deinem gewünschten Spiel. Barrierefreie Plätze sind insbesondere bei Topspielen schnell ausgebucht. Nenne bei der Buchung deine Anforderungen: Rollstuhlgröße, Begleitperson, gewünschte Bereiche, zusätzliche Hilfen. Barrierefreie Parkplätze in den Parkbereichen der Main und South Stand müssen zusammen mit dem Ticket reserviert werden – sie sind kostenlos, du musst aber bei Ankunft einen gültigen blauen Behindertenparkausweis vorzeigen.

Barrierefreie Parkplätze und Einlass: Barrierefreie Parkplätze befinden sich in den Parkzonen der Main Stand und South Stand. Zeige bei Ankunft deinen blauen Ausweis vor – die Nutzung ist kostenfrei, aber nur nach Voranmeldung über das Barrierefrei-Team möglich. Der Parkplatz öffnet 3 Stunden vor Anpfiff. Wichtig: Der Bahnhof Pokesdown ist nicht rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer sollten zum Bahnhof Bournemouth Central reisen (barrierefrei) und von dort ein Taxi (ca. £7–8, 10 Minuten) oder einen barrierefreien Bus zum Stadion nehmen. Die Linie M2 ist barrierefrei und fährt regelmäßig vom Bahnhof Bournemouth Central in Richtung Stadion.

Barrierefreie Toiletten: 16 barrierefreie Toiletten sind im gesamten Stadion verteilt, alle mit stufenlosem Zugang, Brailleschrift, Alarmen und geeigneter Ausstattung. Eine Changing-Places-Einrichtung befindet sich in der südwestlichen Ecke außerhalb des Stadions und bietet erweiterte Umkleide- und Toilettenmöglichkeiten für Menschen mit schweren Behinderungen, die auf persönliche Pflege angewiesen sind.

Sensory-Angebote: Es gibt spezielle Plätze auf erhöhten Plattformen für Fans mit sensorischen Bedürfnissen. Der Verein stellt auf Anfrage Sensorik-Pakete zur Verfügung, darunter geräuschreduzierende Kopfhörer, einen weichen Fußball und eine Autismus-Ausweiskarte. Diese Angebote helfen Fans mit sensorischen Empfindlichkeiten, das Spiel besser zu genießen. Bestelle das Paket bei der Ticketbuchung oder kontaktiere das Barrierefrei-Team im Voraus.

Audio-Kommentar: Kostenlose Audiokommentar-Headsets stehen sehbehinderten Fans zur Verfügung und bieten eine ausführliche Spielbeschreibung in Echtzeit. Diese müssen im Voraus über das Barrierefrei-Team reserviert werden, damit sie am Spieltag bereitstehen. Spieltagsprogramme sind auf Anfrage in alternativen Formaten (Großdruck etc.) erhältlich.

Assistenzhunde: Assistenzhunde sind im gesamten Stadion willkommen. Informiere das Barrierefrei-Team bei der Buchung, damit passende Vorkehrungen getroffen werden können.

Barrierefreie Wege und Einlass: Beim Eintreffen sind barrierefreie Eingänge eindeutig gekennzeichnet. Stewards sind geschult, um Fans mit Behinderungen zu unterstützen. Komme 60+ Minuten vor Anpfiff, um genug Zeit für Parken, Einlass und das Einfinden auf deinem Platz zu haben. Das Stadion ist relativ kompakt, sodass die Wege von den Eingängen zu den Rollstuhl- oder barrierefreien Plätzen kürzer und übersichtlicher sind als in größeren Arenen.

Aufzüge: Es gibt Aufzüge zu erhöhten Plattformen und bestimmten Bereichen des Stadions. Genaue Positionen und Zugangsvoraussetzungen sind im AccessAble-Guide beschrieben – lies diesen vor deinem Besuch.

Hörschleifen: In bestimmten Bereichen stehen Hörschleifen für Fans mit Hörgeräten zur Verfügung. Frage beim Barrierefrei-Team nach den genauen Standorten und zur Nutzung.

Unterstützung am Spieltag: AFC Bournemouth setzt am Spieltag Botschafter im und um das Stadion ein, die bei Fragen helfen. Wenn du Unterstützung brauchst, wende dich einfach an einen Steward oder Botschafter – sie sind geschult, Fans mit Behinderung zu unterstützen.

Detaillierte AccessAble-Guides: Für umfassende Informationen, inklusive Wegbeschreibungen von Verkehrs­anbindungen zum Stadion, ausführliche Beschreibungen der Einrichtungen und Fotos, besuche die AccessAble-Website unter accessable.co.uk/organisations/afc-bournemouth. Diese Guides bieten mehr Details, als hier zusammengefasst werden können.

Kontaktinformationen: Barrierefrei-Team: [email protected]. Wende dich an das Team bei Fragen, besonderen Anforderungen oder zur Abstimmung von Hilfsleistungen. Ziel ist es, das Dean Court Stadium für alle Fans so zugänglich und einladend wie möglich zu machen.

Safe Standing vs. Sitzplätze

Im Dean Court Stadium wurde im Auswärtsbereich Safe Standing eingeführt – im Einklang mit dem Trend in modernen Stadien, Stehbereiche unter Einhaltung hoher Sicherheitsstandards zu ermöglichen.

Wo gibt es Safe Standing?: Der gesamte Auswärtsbereich in der East Stand (Blöcke 21–24, Drehkreuz F) wurde 2024 zu einem Safe-Standing-Bereich umgebaut. Je nach Zuteilung stehen dort rund 1.500–2.000 Plätze für Auswärtsfans zur Verfügung. Safe Standing bedeutet, dass der Bereich mit Barrieren und Rail-Seating ausgestattet ist, sodass Fans sicher während des Spiels stehen können, aber weiterhin einen Sitzplatz haben, wenn sie sitzen möchten.

Was bedeutet Safe Standing?: Anders als klassische Stehplätze (Terracing), die nach der Hillsborough-Katastrophe in den 1990er Jahren aus den englischen Stadien verschwanden, nutzt Safe Standing Einzelsitze mit Hüftbarrieren. Jeder Platz verfügt über eine Barriere auf Hüfthöhe, die ein Zusammenpressen der Menge verhindert und persönlichen Raum schafft. Du kannst entweder auf dem klappbaren Sitz sitzen oder dahinter stehen und dich an der Barriere festhalten. So vereinen sich die Atmosphäre eines Stehplatzbereichs mit modernen Sicherheitsanforderungen. Die Kapazität bleibt gleich wie bei einem reinen Sitzplatzbereich (eine Person pro Platz), aber Fans können offiziell stehen, ohne andere zu behindern.

Atmosphären-Unterschiede: Safe-Standing-Bereiche erzeugen deutlich mehr Lärm und Intensität als reine Sitzplatzbereiche. Fans stehen das gesamte Spiel, springen, singen und supporten aktiver. Die Umwandlung des Auswärtsbereichs spiegelt die Vorliebe vieler Gästefans wider, während des gesamten Spiels zu stehen. Wenn du als Auswärtsfan eine intensive Atmosphäre und 90+ Minuten Stehen magst, bist du hier genau richtig. Wenn du lieber sitzt und eine ruhigere Umgebung bevorzugst, ist Safe Standing womöglich nicht ideal – obwohl es Sitze gibt, wird die Mehrheit um dich herum stehen und dir bei Sitzhaltung die Sicht versperren.

Für wen Safe Standing geeignet ist: Jüngere Fans, Stimmungsgruppen, lautstarke Unterstützer und alle, die ohnehin dazu neigen, im Stadion zu stehen. Wenn du Spiele in Deutschland oder anderen Ländern mit Stehplatzkultur kennst, ist das Erlebnis ähnlich. Besonders, wenn das Auswärtsteam trifft, ist die Stimmung elektrisierend.

Für wen Safe Standing nicht geeignet ist: Fans mit Bewegungseinschränkungen, die nicht lange stehen können, Familien mit kleinen Kindern (die im Stehen die Sicht verlieren), ältere Fans, die mehr Komfort möchten, oder alle, die einfach keine 90 Minuten stehen möchten. Wenn du dich hier wiederfindest und Auswärtsfan bist, erkundige dich, ob es alternative Sitzplätze gibt (aufgrund der vollständigen Umstellung eher begrenzt).

Heimblöcke: Derzeit ist Safe Standing im Dean Court nur im Auswärtsbereich vorgesehen. Heimfans in der North und South Stand stehen zwar häufig während des kompletten Spiels, obwohl es offizielle Sitzplätze sind – das wird in diesen Stimmungsblöcken meistens geduldet. Offizielle Safe-Standing-Bereiche für Heimfans gibt es jedoch (noch) nicht, und Stewards können in manchen Situationen zum Sitzen auffordern.

Buchungshinweis: Auswärtsfans, die Tickets für den Gästebereich kaufen, sollten wissen, dass es sich um Safe Standing handelt. Wenn dir das nicht zusagt, kontaktiere den Ticketservice deines Vereins, um nach Alternativen zu fragen. Manche Clubs halten ein kleines Kontingent klassischer Sitzplätze für Fans mit besonderen Bedürfnissen zurück – die Verfügbarkeit ist gering und muss frühzeitig angefragt werden.

Zukunftspläne: Mit der geplanten Erweiterung des Stadions auf über 20.000 Plätze in den kommenden Jahren könnte Safe Standing auch auf Heimblöcke ausgeweitet werden – insbesondere in North und South Stand, wo die lautesten Heimfans sitzen. Prüfe die Website des Vereins für Aktualisierungen, wenn du in zukünftigen Saisons planst zu kommen.

Abreise vom Dean Court Stadium nach dem Spiel

Das Verlassen des Dean Court Stadium und der Umgebung nach dem Schlusspfiff erfordert Geduld oder gute Planung. Die Lage in einem Wohngebiet mit engen Straßen führt unweigerlich zu Engpässen, besonders für Autofahrer.

Unmittelbare Staus nach dem Spiel: Mit dem Schlusspfiff setzt sich eine Massenbewegung in Gang. Etwa 11.000 Fans verlassen gleichzeitig ein Stadion mit wenigen Ausgängen und engen Wohnstraßen. Die Kings Park Drive, die Hauptstraße am Stadion, ist innerhalb weniger Minuten verstopft. Fußgänger Richtung Bournemouth Central, Pokesdown oder Boscombe füllen die Gehwege. In den ersten 0–20 Minuten nach Abpfiff ist der Andrang am größten.

Strategien für Fußgänger: Wenn du zum Bahnhof Pokesdown (15–20 Gehminuten) läufst, kannst du entweder schon in der 85. Minute gehen, um dem größten Andrang zuvorzukommen, oder 20 Minuten nach Abpfiff warten, bis sich die Menschenmenge etwas aufgelöst hat. Der Zeitraum 5–15 Minuten nach dem Spiel ist am ungünstigsten – du bewegst dich im Schneckentempo. Zum Bahnhof Bournemouth Central (25–30 Gehminuten) ist die Strecke lang genug, dass der unmittelbare Andrang weniger ins Gewicht fällt; die Wege trennen sich recht schnell. Wenn du nach Boscombe (10–15 Gehminuten) gehst, bewegst du dich mit der Mehrheit der Fans, was aber gut handhabbar ist. Die Menschenmengen sind nicht aggressiv – nur zahlreich.

Öffentlicher Nahverkehr nach dem Spiel: Züge vom Bahnhof Pokesdown nach London und anderen Zielen füllen sich nach Abendspielen schnell. Der letzte Zug von Pokesdown nach London fährt üblicherweise zwischen 22:16 und 22:30 Uhr – prüfe die genauen Zeiten bei South Western Railway für deinen Spieltag. Wenn du in der East Stand sitzt und direkt nach dem Schlusspfiff gehst, schaffst du diesen Zug normalerweise mit 10–15 Minuten Puffer. Wenn du in der West- oder South Stand sitzt, solltest du in der 88.–90. Minute gehen, um ihn sicher zu erreichen. South Western Railway verlängert an manchen Spieltagen das Angebot – prüfe die Website vorab. Busse (M2, P2, P3) fahren nach dem Spiel weiter, sind jedoch sehr voll. Plane 15–20 Minuten für Wartezeit und Einsteigen ein.

Für Autofahrer: Der offizielle Stadionparkplatz benötigt 30–45 Minuten, um sich nach einem Spiel zu leeren. Du sitzt währenddessen im Auto und kommst nur langsam voran, da der enge Ausgang zur Kings Park Drive die Autos nur einzeln herauslässt. Die umliegenden Wohnstraßen sind ebenfalls verstopft, weil alle gleichzeitig losfahren. Die A338 Bournemouth Spur Road – ohnehin im Umbau mit Gegenverkehr – ist dann stark belastet. Die beste Strategie: Entweder in der 85. Minute gehen, wenn das Ergebnis relativ klar ist, oder 25–30 Minuten nach Abpfiff im oder nahe dem Stadion bleiben, ein Getränk holen, die Toilette benutzen und den ersten Schub abwarten. Einige Fans gehen nach Boscombe in einen Pub (10–15 Gehminuten), trinken in Ruhe ein Bier und kommen nach 30 Minuten zurück – die Straßen sind dann deutlich leerer, und du hast Frust in Entspannung verwandelt.

Taxi-Verfügbarkeit: Direkt nach dem Spiel sind Taxis knapp und durch die hohe Nachfrage teuer. Wenn du auf ein Taxi angewiesen bist, buche entweder vorab bei PRC Streamline (01202 373737) oder laufe 10–15 Minuten Richtung Boscombe oder in Richtung Stadtzentrum von Bournemouth, wo es leichter ist, einen Wagen zu bekommen. Rideshare-Apps (Uber, Bolt) stehen vor denselben Problemen – erhöhte Preise und längere Wartezeiten. Wenn du 10 Minuten vom Stadion weggehst, bevor du ein Auto bestellst, verkürzt das meist die Wartezeit und reduziert die Kosten.

Beste Strategie: die Massen „aussitzen“: Viele erfahrene Fans empfehlen, 20–30 Minuten nach Abpfiff im oder nahe dem Stadion zu bleiben. The Bell Inn (direkt am Bahnhof Pokesdown), Mello Mello Bar, Q Sports Bar und The Portman Hotel sind beliebte Adressen für den Drink danach. Ein einziges Getränk verwandelt 45 Minuten Staufrust in 30 Minuten gemütliches Beisammensein plus 15 Minuten entspannter Fahrt. Wenn du dann zum Auto oder Bahnhof gehst, hat sich die Lage meist deutlich entspannt.

Bewegungsmuster der Menge: Die meisten Fans gehen nach Osten und Süden Richtung Pokesdown, Boscombe und Bournemouth Central. Wenn du dein Auto nördlich oder westlich des Stadions geparkt hast, gehst du gegen den Hauptstrom und hast es leichter, wegzukommen. Auswärtsfans in der East Stand laufen naturgemäß zum Bahnhof Pokesdown – sie mischen sich mit den Heimfans, aber in einer gut organisierten Masse.

Zeitliche Zusammenfassung:

  • Abgang in der 85.–90. Minute: Du entgehst dem größten Andrang, verpasst aber die Schlussphase und eventuelle Jubelszenen.
  • Abgang direkt nach dem Schlusspfiff: Du bist Teil der Massen, brauchst meist 20–30 Minuten bis zum Auto/Bahnhof.
  • Warten 20–30 Minuten: Die Menschenmenge hat sich stark gelichtet, Weg und Fahrt sind deutlich angenehmer.

Warten mit Infrastruktur: Die Stadionkioske und Bars bleiben typischerweise 15–20 Minuten nach Abpfiff geöffnet (abhängig vom Spiel). Du kannst dir also noch ein Getränk holen, bevor du das Stadion verlässt. Alternativ gehst du in die bereits genannten Pubs. Im Kings Park selbst kannst du bei gutem Wetter ebenfalls etwas verweilen, und Kinder können sich auf den Spielplätzen austoben, während du wartest, dass sich der Verkehr beruhigt.

Sicherheit & Security im Dean Court Stadium

Das Dean Court Stadium ist im Allgemeinen ein sicheres, familienfreundliches Stadion mit starker Steward-Präsenz und wirksamen Sicherheitsmaßnahmen. Der Verein arbeitet eng mit dem Bournemouth, Christchurch and Poole Council zusammen, um einen reibungslosen Spielablauf zu gewährleisten.

Allgemeine Sicherheitseinschätzung: Die kompakte Größe und die Lage in einem Wohngebiet sorgen für eine eher ruhige Atmosphäre als in größeren Stadien mit urbanem Umfeld. Die Umgebung ist generell ruhig, mit wenig spätnächtlicher Unruhe. Das Stadion war in den letzten Jahren nicht mit größeren Sicherheitsvorfällen oder Hooliganismus verbunden. Familien, Kinder und ältere Fans kommen regelmäßig ohne größere Bedenken. Wie bei jedem Fußballspiel gehen Emotionen hoch, und es kann zu verbalen Auseinandersetzungen oder übertriebenen Jubelszenen kommen – diese eskalieren aber selten über Worte hinaus.

Stewards: Stewards sind im gesamten Stadion sichtbar – in den Innenbereichen, auf den Rängen und in den Zugängen. Sie sind geschult, um Fans zu helfen, Regeln durchzusetzen (Plätze einhalten, kein dauerhaftes Stehen in bestimmten Sitzbereich